Schach in Starkenburg

Schlussrunde in den Schachklassen – der Liga-Kommentar

In der Hessenliga ging es für SV Griesheim II um einen guten Saisonabschluss. Dies gelang nur teilweise. Die zweite Mannschaft des Bundesliga-Absteigers kam gegen SC Fulda in einer bis zum Schluss spannenden Partie über ein 4:4 nicht hinaus, sicherte aber dennoch die Vizemeisterschaft in der höchsten Spielklasse des Landes. SK Langen hatte auf einen Griesheimer Erfolg gehofft, um noch an Fulda vorbeizuziehen. So genügte der Achtungserfolg beim 4:4 gegen TuS Dotzheim nicht zum Klassenerhalt. Der Starkenburger Aufsteiger steigt nach einer relativ unglücklich verlaufenen Saison als Tabellenletzter in die Verbandsliga ab. Hinzu kommt Sfr. Korbach, Das Team trat zur Schlussrunde nicht mehr an und teilte seinen Rückzug aus der Hessenliga mit.

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Schlussrunde in Starkenburg – der Liga-Kommentar

In den Starkenburger Schachklassen ist die Saison seit kurzem zu Ende. Doch sämtliche Entscheidungen sind deswegen noch nicht gefallen. In Starkenburgliga und Bezirksklasse entscheidet sich am Klassenverbleib von Schachforum Darmstadt II in der Landesklasse Süd, ob es einen zweiten Absteiger geben wird; für die Kreisklassen B bis D würde der Klassenerhalt der Bessunger jeweils einen weiteren Aufsteiger auslösen.

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Hält Schachforum Darmstadt II die Landesklasse Süd? - der geänderte Liga-Kommentar

In der Hessenliga ist der Meisterschaftszug ohne den SV Griesheim II abgefahren. Im Starkenburger Derby war der Tabellenzweite gegen Schlusslicht SK Langen chancenlos und unterlag dem Aufsteiger mit 2:6. Während die Gäste nahezu in Bestbesetzung antraten, konnte die zweite Mannschaft des Bundesligisten beide Spitzenbretter nicht besetzen und war zudem noch stark ersatzgeschwächt. Als Hessenmeister und Oberliga - Aufsteiger steht nun SK Marburg fest, während die Langener im Abstiegskampf als Tabellenletzter auf Punkte gegen TuS Dotzheim hoffen müssen.

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Letztes Saisondrittel in den Schachklassen - der Liga-Kommentar

SK Gernsheim II vorzeitig Starkenburg-Meister – SV Griesheim II und SG Rödermark/Eppertshausen in Hessenliga und Landesklasse Süd mit Aufstiegschancen

Die zweite Mannschaft des Bundesligisten SV Griesheim wahrt in der Hessenliga ihre Aufstiegschancen. Nach dem Überraschungserfolg gegen Spitzenreiter SK Marburg gewannen die Südhessen das Duell der Verfolger beim SK Bad Homburg mit 5:3. Der Starkenburger Vertreter bleibt mit einem Zähler Rückstand letzter Konkurrent des Tabellenführers, der gegen Schlusslicht SK Langen gleichfalls mit 5:3 die Oberhand behielt. Für die Langener rückt der Abstieg bedrohlich näher, zumal das Restprogramm sehr anspruchsvoll ist.


Schachforum Darmstadt hat den Aufstiegszug in der Verbandsliga Süd hingegen verpasst. Die Bessunger unterlagen im Spitzenspiel dem Tabellenführer SF Dettingen mit 3,5:4,5. Die Unterfranken setzten sich in einem spannenden Wettkampf knapp durch haben angesichts eines eher leichten Restprogramms gute Chancen auf den Hessenliga-Aufstieg. Für SK Gernsheim dürfte der Schlussspurt zu spät kommen. Zwar verbesserte sich die Mannschaft durch das 5,5:2,5 gegen den Tabellenletzten Sfr. Erbach auf den zweiten Platz, doch der Rückstand auf Dettingen dürfte zu groß sein. Ladja Roßdorf hat den Klassenerhalt vorzeitig sichergestellt. Der überraschende 4,5:3,5-Erfolg beim Aufstiegsaspiranten SG Bensheim leistet nicht nur Schützenhilfe für SF Dettingen, sondern beseitigt auch letzte Roßdörfer Abstiegssorgen.

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SK Gernsheim II vorzeitig Starkenburg-Meister – der Liga-Kommentar

In den letzten Jahren war die Starkenburgliga immer besonders spannend, doch diesmal ist das in der Aufstiegsfrage überhaupt nicht der Fall. Nach einer überlegen geführten Saison steht SK Gernsheim II vorzeitig als Meister und Aufsteiger in die Landesklasse Süd fest. Herzlichen Glückwunsch zu einer rundum überzeugenden Vorstellung, die keine Fragezeichen zuließ. Das 6,5:1,5 beim deutlich abstiegsgefährdeten SK Langen III bei gleichzeitigen Punktverlusten der Konkurrenz gibt dem Spitzenreiter einen deutlichen Vorsprung von vier Mannschafts- nebst einigen Brettpunkten, so dass die Gernsheimer zwar mutmaßlich noch nicht den Spielbetrieb einstellen können, aber letzte theoretische Rechenspiele mit einer ganz normalen Präsenz in den beiden verbleibende Runden schon beim nächsten Mal ausräumen können. Sind meine Glückwünsche womöglich verfrüht? Das ist auszuschließen.

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